Ein Philosoph und ein Pfarrer streiten sich darum, welcher der beiden von ihnen vertretenen Disziplinen der höhere Rang zukomme. Meint der Pfarrer:"Philosophie ist, als ob jemand in einem dunklen Raum mit verbundenen Augen eine schwarze Katze sucht, die es gar nicht gibt."Darauf antwortet der Philosoph:"Theologie ist, als ob jemand in einem dunklen Raum ebenfalls mit verbundenen Augen eine schwarze Katze sucht, die gar nicht da ist und plötzlich ruft:"Ich hab sie!"
Philosoph und Pfarrer in finsterer Katzensuche
Witz teilen:
Ähnliche Witze
Der tödliche Bruderzwist im Paradies
Kain hat Abel nicht mit der MP erschossen, sondern er hat ihn erschlagen.
Gottes Fruchtbarkeits-Wunder: Falsche Verführung?
Eva hat Adam nicht mit der Pflaume verführt, sondern mit dem Apfel.
Der Papst und sein Aufstiegsstreben
Der Papst trägt sich schon seit längerer Zeit mit Selbstmordgedanken: Es ist für ihn die einzige Mög...
Mutter wirft Stein auf sündigen Sohn Jesus
Jesus geht durch Nazareth. Da sieht er eine Menschenmenge, die geradeeinen Sündiger steinigen will. ...
Ein unerwartetes Heilwunder
Maria und Josef unterhalten sich über ihren Sohn. Josef:"Er is jetztschon 30 und hatte immer noch ke...
Der drehende Kanzel-Bolzen
Im Rahmen seiner Pfarrerausbildung musste unser Pastor einen Gottesdienst in einer ihm nicht vertrau...
Missionar bittet Löwen um Bekehrung
Ein Missionar in Afrika wird eines Tages bei einem Spaziergang im Dschungel von einem Löwen angefall...
Der Tubist im Himmel
Welches Instrument spielt Gott? Tuba! Es heißt doch: Vater unser, der TUBIST im Himmel.
Himmlischer Witz mit göttlichem Humor
Eine Frau soll gesteinigt werden. Jesus tritt vor die Menge und sagt: "Wer von euch ohne Sünde ist, ...
Der betrunkene Priester auf der Kanzel
Der Pastor hat vor seiner ersten Predigt Lampenfieber und fragt den Apotheker des Dorfes, was er dag...
Der Verlust eines Groschenin der Wüste
Warum führte Moses das auserwählte Volk vierzig Jahre lang durch die Wüste? Er hatte dort irgendwo '...
Der Irrtum des Beichtvaters
Es heißt nicht:"Sucht mich nicht in der Unterführung", sondern: Führe mich nicht in Versuchung".